Willkommen beim NABU Bezirksverband

Rhein-Neckar-Odenwald!

Christiane Kranz (Geschäftsführerin des NABU-Bezirksverbandes Rhein-Neckar-Odenwald)

Der NABU Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald betreut den Rhein-Neckar-Kreis und den Neckar-Odenwald-Kreis sowie die Städte Heidelberg und Mannheim. Er ist Ansprechpartner sowohl für die örtlichen NABU-Gruppen als auch für alle naturinteressierten Bürgerinnen und Bürger in der Region (Umweltberatung).


Der Bezirksverband führt eigene Natur- und Artenschutzprojekte durch und unterstützt die örtlichen NABU-Gruppen bei der Umsetzung der Naturschutz-Kampagnen des Bundes- und Landesverbandes.

Zudem bietet er professionelle Hilfe bei Naturschutzaktionen in der Region, die die Kräfte der ehrenamtlichen Aktiven überschreiten. Er engagiert sich in der Kinder- und Jugendarbeit und informiert Bürgerinnen und Bürger mittels umfangreicher Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen über wichtige Naturschutz-Themen.

Gemeinsam mit den örtlichen NABU-Gruppen wird der Bezirksverband aktiv, um immer mehr Menschen für den Naturschutz zu begeistern und neue Mitglieder für den NABU zu gewinnen.

 

Christiane Kranz  (Geschäftsführerin)

Action for Nature - Für die Natur in Aktion

Neue Termine für die NAJU-Jugendgruppe des Naturschutzbunds

  • Weitere Infos bei Christiane Kranz unter Tel. 06221/181038 beim NABU Rhein-Neckar-Odenwald. Wer den Treffpunkt nicht findet, kann mich jederzeit auf dem Handy erreichen unter 0172-5710092 :-)

NABU und BUND gegen Windpark Markgrafenwald

Vom 25. bis 28. Juli sollte in Waldbrunn der Erörterungstermin für den geplanten Windpark Markgrafenwald stattfinden. Der Termin wurde am 20.07.16 auf Antrag der Windpark Markgrafenwald GbR abgesagt. Die Gründe sind nicht bekannt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald und der Naturschutzbund (NABU), Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald fordern die Betreiber auf, den Genehmigungsantrag zurückzuziehen, da das Projekt aus Gründen des Artenschutzes nicht genehmigungsfähig ist.

„Die Planungen im Markgrafenwald sind naturschutzfachlich und naturschutzrechtlich absolut untragbar. Auch wenn wir das aus energiepolitischer Sicht bedauern: An dieser Stelle ist ein Windpark unmöglich“, sagen die beiden Geschäftsführer Tobias Staufenberg (BUND) und Christiane Kranz (NABU). „Die Betreiber sollten die Konsequenzen ziehen und ihren Antrag zurückziehen.“

Die beiden Naturschutzverbände kritisieren die Gefährdung streng geschützter Tierarten durch das Projekt. So sind aus Sicht von BUND und NABU hinsichtlich des Schwarzstorchs und des Wespenbussards aber auch bezüglich der im Gebiet vorkommenden Fledermausarten Verstöße gegen den Artenschutz zu erwarten. Die im Projektantrag genannten Vermeidungsmaßnahmen sind aus Sicht von NABU und BUND unzureichend oder gar nicht geeignet, um die Konflikte mit dem Artenschutz zu lösen.

Der Odenwald ist nach der Meinung der Naturschutzverbände grundsätzlich für den Ausbau der Windenergie geeignet. Der Ausbau muss allerdings naturverträglich ausfallen, was beim Windpark Markgrafenwald nicht der Fall gewesen wäre.


Die ausführliche Stellungnahme der Naturschutzverbände zum Windpark Markgrafenwald können Sie hier nachlesen:

Stellungnahme NABU, BUND und LNV zum Windpark Markgrafenwald
Stellungnahme Windpark Markgrafenwald_En
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NABU-Projekt "Elsenz-Piraten" war ein Erfolg

Spannende Projekttage rund ums Thema Wasser

Am 29. August starteten die einwöchigen Projekttage rund um das Thema Wasser. Die Kinder im Alter zwischen 7 und 11 Jahren erkundeten den Lebensraum Fluss in und um die Elsenz herum:

  • Wir lerneten kleine Wasser-Lebewesen näher kennen wie Flohkrebse, Libellenlarven oder Eintagsfliegenlarven,
  • Wir testeten wie echte Forscher die chemische Wasserqualität
  • Wir gingen auf den Spuren des Bibers und versuchten uns im Dammbau,
  •  Wir bauten Rindenboote und veranstalten ein spannendes Boots-Rennen.

 

Das Projekt „Elsenz-Piraten“ wurde unterstützt durch den Klimaschutz-Fonds der Stadtwerke Heidelberg!

Exkursionen, Vorträge und Aktionen 2016

Der NABU bietet ein vielfältiges Programm!

Ob Fledermaus-Freund, Botanik-Freak, Vogelliebhaber oder allgemein interessierter Natur-Genießer - beim NABU ist für jeden etwas geboten.

 

Seit einigen Jahren veröffentlicht der NABU Rhein-Neckar-Odenwald jeweils ein gemeinsames Jahresprogramm für die NABU-Gruppen aus dem Rhein-Neckar- und dem Neckar-Odenwald-Kreis.

NABU-Programm Rhein-Neckar-Kreis 2016
Prog16RNKWeb.pdf
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NABU-Programm Neckar-Odenwald-Kreis 2016
ProgNOK16Web.pdf
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Windkraft-Konzentrationszonen

im Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim

Stellungnahme des NABU, BUND und LNV zur frühzeitigen Bürgerbeteiligung

Der Ausstieg aus der atomaren und fossilen Energienutzung ist dringender denn je. Und er kann nur mit einem deutlichen Ausbau der erneuerbaren Energien bewältigt werden. Für den NABU steht fest: Die Energiewende ist nötig, sie muss jedoch naturverträglich vollzogen werden – der Klimaschutz und der Schutz der Biologischen Vielfalt sind gleichrangige Ziele.

Schreiadler vor Rotoren. Foto: NABU
Schreiadler vor Rotoren. Foto: NABU

Der Fokus des NABU liegt auf der Windenergie, da sie neben der Solarenergie in Baden-Württemberg über das größte Ausbaupotenzial verfügt. Gerade Windräder sind jedoch mitunter eine Gefahr für Vogel- und Fledermausbestände.

  • Deshalb fordert der NABU, ökologisch besonders hochwertige Flächen von Windkraftanlagen freizuhalten.
  • Der Standort muss sorgfältig gewählt und die Anlagen müssen naturverträglich betrieben werden.

In diesem Sinne haben NABU, BUND und LNV eine Stellungnahme zur Frühzeitigen Bürgerbeteiligung zum Teilflächennutzungsplan Windenergie des Nachbarschaftsverbands Heidelberg-Mannheim verfasst. Dort wird auf zahlreiche windkraftsensible Vogel- und Fledermausarten aufmerksam gemacht, die bei der weiteren Planung von Windkraft-Konzentrationszonen berücksichtigt werden müssen.

Hier finden Sie die ausführliche Stellungnahme von NABU, BUND und LNV:

Stellungnahme_NV_HD-MA_Windkraft_final2.
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Weitere Informationen zu der genannten Planung finden Sie unter: http://www.nachbarschaftsverband.de/fnp/wind/wind_beteiligung.html

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 13.10.2016 (MP)

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