Willkommen beim NABU Bezirksverband

Rhein-Neckar-Odenwald!

Christiane Kranz (Geschäftsführerin des NABU-Bezirksverbandes Rhein-Neckar-Odenwald)

Der NABU Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald betreut den Rhein-Neckar-Kreis und den Neckar-Odenwald-Kreis sowie die Städte Heidelberg und Mannheim. Er ist Ansprechpartner sowohl für die örtlichen NABU-Gruppen als auch für alle naturinteressierten Bürgerinnen und Bürger in der Region (Umweltberatung).


Der Bezirksverband führt eigene Natur- und Artenschutzprojekte durch und unterstützt die örtlichen NABU-Gruppen bei der Umsetzung der Naturschutz-Kampagnen des Bundes- und Landesverbandes.

Zudem bietet er professionelle Hilfe bei Naturschutzaktionen in der Region, die die Kräfte der ehrenamtlichen Aktiven überschreiten. Er engagiert sich in der Kinder- und Jugendarbeit und informiert Bürgerinnen und Bürger mittels umfangreicher Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen über wichtige Naturschutz-Themen.

Gemeinsam mit den örtlichen NABU-Gruppen wird der Bezirksverband aktiv, um immer mehr Menschen für den Naturschutz zu begeistern und neue Mitglieder für den NABU zu gewinnen.

 

Christiane Kranz  (Geschäftsführerin)

Aktion #LivingLand

Dein JA für eine bessere Landwirtschaft!

Bestimmen Sie JETZT die Zukunft der Agrarpolitik mit!

Auf europäischer Ebene laufen derzeit die Weichen-stellungen für die Zukunft der EU-Agrarpolitik an. Die EU-Kommission hat im Februar eine öffentliche Befragung zur Zukunft der Agrarpolitik nach 2020 gestartet, die bis zum 2. Mai läuft. Gemeinsam mit mehreren Partnern ruft der NABU zur Beteiligung an dieser Befragung auf. Mit einem Online-Tool können sich Bürgerinnen und Bürger direkt an die EU-Kommission wenden, um ihrer Forderung nach einer verantwortungsbewussten Landwirtschaft Nachdruck zu verleihen.

 

Dies ist eine einzigartige Chance für uns, den Ausverkauf der Natur zu stoppen! Immense Fördergelder fließen Jahr für Jahr in die industrielle Landwirtschaft, die den Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten vernichtet und unsere eigene Lebensgrundlage gefährdet. Wir müssen die hierfür verantwortliche Gemeinsame Agrarpolitik der EU (GAP) dringend ändern.

 

Stimmen Sie HIER ab für eine bessere Landwirtschaftspolitik!

www.NABU.de/abstimmen

Schüler sammeln für die Deutsche Umwelthilfe

Spenden für NABU-Naturschutzprojekte

Unter dem Motto „Haben Sie `was für die Natur übrig?“ startet die Deutsche Umwelthilfe (DUH) vom 17. bis 26. März eine Unterstützungsaktion für die heimische Natur. In dieser Zeit findet die landesweite Haus- und Straßen-sammlung der DUH statt. Landrat Dallinger hat die Schirmherrschaft für die Sammlung im Rhein-Neckar Kreis übernommen und ruft zusammen mit dem NABU Bezirksverband dazu auf, die Sammlung zu unterstützen: Jede Spende hilft, die Umwelt zu erhalten und Naturschutzprojekte in der Region kräftig voranzutreiben. Der Naturschutzbund ist zur Bewältigung seiner zahlreichen Aufgaben auf die finanzielle Unterstützung durch die DUH angewiesen.
In diesem Jahr werden die Schülerinnen und Schüler vor allem für Projekte zum Schutz von Fröschen, Kröten und Molchen sammeln. Jedes Jahr werden hunderte Amphibien bei ihrer Frühjahrswanderung auf den Straßen getötet. Der NABU will Abhilfe schaffen durch die Errichtung von Amphibienzäunen und den Bau von Ausweich-Gewässern für die keine Straße überquert werden muss. Neben diesem Artenschutzprojekt engagiert sich der NABU natürlich auch weiterhin besonders stark in der Kinder- und Jugendarbeit, beim Greifvogel- und Orchideenschutz und bei der Neuanlage von wertvollen Biotopen wie z.B. Trockenmauern und Hecken.
Viele Schülerinnen und Schüler beteiligen sich mit großem Einsatz an der Umwelthilfe-Sammlung, indem sie an der Haustüre und auf der Straße für Naturschutzprojekte in der Region sammeln. Das freiwillige Engagement der jugendlichen Sammler, die ihre Freizeit für die Unterstützung der Naturschutz-Projekte opfern, ist in jedem Fall eine Spende wert!
Für weitere Fragen zur diesjährigen Sammlung und zu den Naturschutzprojekten steht Ihnen der Sammelleiter Armin Jendrysik vom NABU Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald gerne zur Verfügung (Tel. 06224/901-117).

Exkursionen, Vorträge und Aktionen 2017

Der NABU bietet ein vielfältiges Programm!

Ob Fledermaus-Freund, Botanik-Freak, Vogelliebhaber oder allgemein interessierter Natur-Genießer - beim NABU ist für jeden etwas geboten.

 

Seit einigen Jahren veröffentlicht der NABU Rhein-Neckar-Odenwald jeweils ein gemeinsames Jahresprogramm für die NABU-Gruppen aus dem Rhein-Neckar- und dem Neckar-Odenwald-Kreis. So kann sich jeder die schönsten Exkursionen in der Region heraussuchen.

 

NABU-Programm Rhein-Neckar-Kreis 2017
Prog17RNKweb2.pdf
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NABU-Programm Neckar-Odenwald-Kreis 2017
Prog17NOKweb.pdf
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Action for Nature - Für die Natur in Aktion

Neue Termine für die NAJU-Jugendgruppe des Naturschutzbunds

  • Weitere Infos bei Christiane Kranz unter Tel. 06221/181038 beim NABU Rhein-Neckar-Odenwald.

NABU und BUND gegen Windpark Markgrafenwald

Vom 25. bis 28. Juli sollte in Waldbrunn der Erörterungstermin für den geplanten Windpark Markgrafenwald stattfinden. Der Termin wurde am 20.07.16 auf Antrag der Windpark Markgrafenwald GbR abgesagt. Die Gründe sind nicht bekannt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald und der Naturschutzbund (NABU), Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald fordern die Betreiber auf, den Genehmigungsantrag zurückzuziehen, da das Projekt aus Gründen des Artenschutzes nicht genehmigungsfähig ist.

„Die Planungen im Markgrafenwald sind naturschutzfachlich und naturschutzrechtlich absolut untragbar. Auch wenn wir das aus energiepolitischer Sicht bedauern: An dieser Stelle ist ein Windpark unmöglich“, sagen die beiden Geschäftsführer Tobias Staufenberg (BUND) und Christiane Kranz (NABU). „Die Betreiber sollten die Konsequenzen ziehen und ihren Antrag zurückziehen.“

Die beiden Naturschutzverbände kritisieren die Gefährdung streng geschützter Tierarten durch das Projekt. So sind aus Sicht von BUND und NABU hinsichtlich des Schwarzstorchs und des Wespenbussards aber auch bezüglich der im Gebiet vorkommenden Fledermausarten Verstöße gegen den Artenschutz zu erwarten. Die im Projektantrag genannten Vermeidungsmaßnahmen sind aus Sicht von NABU und BUND unzureichend oder gar nicht geeignet, um die Konflikte mit dem Artenschutz zu lösen.

Der Odenwald ist nach der Meinung der Naturschutzverbände grundsätzlich für den Ausbau der Windenergie geeignet. Der Ausbau muss allerdings naturverträglich ausfallen, was beim Windpark Markgrafenwald nicht der Fall gewesen wäre.


Die ausführliche Stellungnahme der Naturschutzverbände zum Windpark Markgrafenwald können Sie hier nachlesen:

Stellungnahme NABU, BUND und LNV zum Windpark Markgrafenwald
Stellungnahme Windpark Markgrafenwald_En
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NABU-Projekt "Elsenz-Piraten": noch Plätze frei!

Spannende Projekttage rund ums Thema Wasser

Am 28. August 2017 startet die Projektwoche rund um das Thema Wasser. Die Kinder im Alter zwischen 7 und 11 Jahren erkunden den Lebensraum Fluss in und um die Elsenz herum:

  • Wir lernen kleine Wasser-Lebewesen näher kennen wie Flohkrebse, Libellenlarven oder Eintagsfliegenlarven,
  • Wir testen wie echte Forscher die chemische Wasserqualität
  • Wir gehen auf den Spuren des Bibers und versuchen uns im Dammbau,
  • Wir bauen Rindenboote und veranstalten ein spannendes Boots-Rennen.

 

Das Projekt „Elsenz-Piraten“ wird unterstützt durch den Klimaschutz-Fonds der Stadtwerke Heidelberg!

Windkraft-Konzentrationszonen

im Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim

Stellungnahme des NABU, BUND und LNV zur frühzeitigen Bürgerbeteiligung

Der Ausstieg aus der atomaren und fossilen Energienutzung ist dringender denn je. Und er kann nur mit einem deutlichen Ausbau der erneuerbaren Energien bewältigt werden. Für den NABU steht fest: Die Energiewende ist nötig, sie muss jedoch naturverträglich vollzogen werden – der Klimaschutz und der Schutz der Biologischen Vielfalt sind gleichrangige Ziele.

Schreiadler vor Rotoren. Foto: NABU
Schreiadler vor Rotoren. Foto: NABU

Der Fokus des NABU liegt auf der Windenergie, da sie neben der Solarenergie in Baden-Württemberg über das größte Ausbaupotenzial verfügt. Gerade Windräder sind jedoch mitunter eine Gefahr für Vogel- und Fledermausbestände.

  • Deshalb fordert der NABU, ökologisch besonders hochwertige Flächen von Windkraftanlagen freizuhalten.
  • Der Standort muss sorgfältig gewählt und die Anlagen müssen naturverträglich betrieben werden.

In diesem Sinne haben NABU, BUND und LNV eine Stellungnahme zur Frühzeitigen Bürgerbeteiligung zum Teilflächennutzungsplan Windenergie des Nachbarschaftsverbands Heidelberg-Mannheim verfasst. Dort wird auf zahlreiche windkraftsensible Vogel- und Fledermausarten aufmerksam gemacht, die bei der weiteren Planung von Windkraft-Konzentrationszonen berücksichtigt werden müssen.

Hier finden Sie die ausführliche Stellungnahme von NABU, BUND und LNV:

Stellungnahme_NV_HD-MA_Windkraft_final2.
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Weitere Informationen zu der genannten Planung finden Sie unter: http://www.nachbarschaftsverband.de/fnp/wind/wind_beteiligung.html

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 20.03.2017 (CK)

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