Willkommen beim NABU Bezirksverband

Rhein-Neckar-Odenwald!

Christiane Kranz (Geschäftsführerin des NABU-Bezirksverbandes Rhein-Neckar-Odenwald)

 

Der NABU Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald betreut den Rhein-Neckar-Kreis und den Neckar-Odenwald-Kreis sowie die Städte Heidelberg und Mannheim. Er ist Ansprechpartner sowohl für die örtlichen NABU-Gruppen als auch für alle naturinteressierten Bürgerinnen und Bürger in der Region (Umweltberatung).


Der Bezirksverband führt eigene Natur- und Artenschutzprojekte durch und unterstützt die örtlichen NABU-Gruppen bei der Umsetzung der Naturschutz-Kampagnen des Bundes- und Landesverbandes.

Zudem bietet er professionelle Hilfe bei Naturschutzaktionen in der Region, die die Kräfte der ehrenamtlichen Aktiven überschreiten. Er engagiert sich in der Kinder- und Jugendarbeit und informiert Bürgerinnen und Bürger mittels umfangreicher Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen über wichtige Naturschutz-Themen.

Gemeinsam mit den örtlichen NABU-Gruppen wird der Bezirksverband aktiv, um immer mehr Menschen für den Naturschutz zu begeistern und neue Mitglieder für den NABU zu gewinnen.

 

Christiane Kranz  (Geschäftsführerin)

NABU Jobbörse

Mitarbeiter (m/w/d) in der Landschaftspflege gesucht

 

Der NABU Bezirksverband sucht eine/n engagierte/n und flexible/n Mitarbeiter/in als Unterstützung bei Mäharbeiten, beim Aushacken unerwünschter Pflanzen oder bei der Arbeit mit der Motorsäge.

 

Wir bieten eine 50% Teilzeitstelle mit einem Stundenlohn von 15€/Stunde.

 

Eine kurzzeitige Beschäftigung auf 450€-Basis (Minijob) ist ebenfalls möglich.

 

Nähere Informationen unter 06224-828 7568 oder per Mail an NABU_RNO (at) onlinehome.de


Action for Nature - Für die Natur in Aktion

Neue Termine für die Jugendgruppe des NABU

  • Weitere Infos zur Jugendgruppe bei Christiane Kranz unter Tel. 06224/8287568 beim NABU Rhein-Neckar-Odenwald

NEU: NABU-Naturtelefon

Kompetente Beratung zu allen Natur-Themen

„Darf ich Vögel das ganze Jahr über füttern?“  „Wie kann ich mich für den Insektenschutz in meinem Garten einsetzen?“  "Was tun bei Wespen im Rolladenkasten?"

Die Antwort auf diese Fragen und noch viele andere Themen finden Sie beim NABU-Naturtelefon unter Tel. 030.28 49 84 - 60 00.Dort werden Sie von Montags bis Freitags von 9-16 Uhr kompetent beraten.

„Alle Naturbegeisterten und Engagierten sollten sich diese Nummer notieren – als direkten Draht zum Naturschutz“, ruft die NABU Bezirksgeschäftsführerin Christiane Kranz auf.


Flächenhunger zerstört Lebensgrundlagen

 

Der Flächenverbrauch ist eines der größten Probleme in der Metropolregion Rhein-Neckar, darüber waren sich Norbert Knopf , Landtagsabgeordneter der GRÜNEN und Christiane Kranz, Geschäftsführerin des NABU Bezirksverbands schnell einig . Dies fängt an mit dem geplanten Bau eines Fußballstadions für den SV Sandhausen, welches auf wertvollen Ackerflächen entstehen soll. Es würde – selbst in der abgespeckten Version – 11 Hektar Ackerland mitten im regionalen Grünzug verschlingen.


Noch viel größer ist das Problem der zukünftig geplanten Gewerbeflächen. Der Regionalverband hat in Zusammenarbeit mit der IHK eine Gewerbeflächen-Studie vorgelegt, die die Hälfte der derzeit ausgewiesenen Gewerbeflächen als „nicht marktfähig“ deklariert und neue Gewerbeflächen fordert. Bei einer gemeinsamen Begehung waren sich der Politiker und die Naturschützerin einig, dass es nur neue Gewerbeflächen geben darf, wenn die „nicht marktfähigen“ Gewerbeflächen statt dessen aufgelöst oder zurückgebaut werden. Und zwar im Verhältnis 2:1 alte zu neue Gewerbeflächen. Hier muss über den Regionalplan dringend steuernd eingegriffen werden.


Exkursionen, Vorträge und Aktionen 2022

Der NABU bietet ein vielfältiges Programm!

Ob Fledermaus-Freund, Botanik-Freak, Vogelliebhaber oder allgemein interessierter Natur-Genießer - beim NABU ist für jeden etwas geboten.

 

Seit einigen Jahren veröffentlicht der NABU Rhein-Neckar-Odenwald jeweils ein gemeinsames Jahresprogramm für die NABU-Gruppen aus dem Rhein-Neckar- und dem Neckar-Odenwald-Kreis. So kann sich jeder die schönsten Exkursionen in der Region heraussuchen.

 

Bei allen Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung bei der veranstaltenden NABU-Gruppe zwingend erforderlich. Die Kontaktdaten der einzelnen NABU-Gruppen entnehmen Sie bitte der Übersicht

 

Download
NABU Jahresprogramm Rhein-Neckar-Kreis
Prog22RNKWeb-komprimiert.pdf
Adobe Acrobat Dokument 418.6 KB
Download
NABU Jahresprogramm Neckar-Odenwald-Kreis + Eberbach
Prog22NOKWeb-komprimiert.pdf
Adobe Acrobat Dokument 517.4 KB

NABU-Projekt "Elsenz-Piraten"

Spannende Projekttage rund ums Thema Wasser

Am 29. August 2022 startet die Projektwoche rund um das Thema Wasser. Die Kinder im Alter zwischen 7 und 11 Jahren erkunden den Lebensraum Fluss in und um die Elsenz herum:

  • Wir lernen kleine Wasser-Lebewesen näher kennen wie Flohkrebse, Libellenlarven oder Eintagsfliegenlarven,
  • Wir testen wie echte Forscher die chemische Wasserqualität
  • Wir gehen auf den Spuren des Bibers und versuchen uns im Dammbau,
  • Wir bauen Rindenboote und veranstalten ein spannendes Boots-Rennen.

 

Anmeldung unter 06224-8287568 oder NABU_RNO (at)  onlinehome.de

 

Das Projekt „Elsenz-Piraten“ wird unterstützt durch den Klimaschutz-Fonds der Stadtwerke Heidelberg!


Nußloch blüht auf: "Grün statt Grau!"

NABU und Gemeinde gemeinsam für naturnahe Gärten

Blühende Vorgärten statt monotoner Steinwüsten
Der Vorgarten ist die Visitenkarte des Hauses, er prägt den ersten Eindruck und sollte ein herzliches Willkommen ausstrahlen. Ein naturnah gestalteter Vorgarten bietet zu jeder Jahreszeit kleine Entdeckungen, leckere Früchte oder wohltuende Düfte und ist somit ein Anlass zur Freude für Hausbewohner, Nachbarn und Spaziergänger.
Schottergärten hingegen sind monoton und reizlos und haben eine Vielzahl von Nachteilen, die teilweise erst im Lauf der Zeit ersichtlich werden.


Kühle Oasen
Naturnahe Vorgärten mit Stauden, Büschen oder kleinen Bäumen tragen sehr viel zur Verbesserung des Kleinklimas in Stadt und Gemeinde bei. Sie spenden Sauerstoff, binden Feinstaub und dämpfen den Straßenlärm. Bepflanzter Boden speichert Regenwasser. Durch die Verdunstung erhöht sich die Luftfeuchtigkeit in angenehmer Weise und es wird kühlere Luft erzeugt. Das Straßenpflaster wird beschattet, dadurch wird die Hitze ebenfalls reduziert.

Lebensraum für Tiere
Ein naturnah angelegter Vorgarten schafft Freiraum und Lebensqualität für Mensch und Tier. Als kleines Biotop trägt er dazu bei, die Artenvielfalt zu erhalten. Insekten, Vögel, Igel und Kleintiere freuen sich über den Lebensraum. Mit Frühblühern wie Krokussen und Hyazinthen sowie blühenden Stauden wie Königskerze oder Sonnenhut bieten Sie Schmetterlingen, Käfern und Hummeln reichhaltiges Nahrungsangebot. Einheimische Sträucher bieten Verstecke und Nistplätze für die Vogelwelt.

Ein mit einheimischen Stauden und Sträuchern bepflanzter Vorgarten wird mit jedem Jahr üppiger und schöner – ein Schottergarten hingegen immer unansehnlicher.

Rückbau erwünscht!
Nach der aktuellen Gesetzeslage ist die Neu-Anlage von Schottergärten nicht erlaubt. Um den Rückbau bereits bestehender Schottergärten zu unterstützen, hat die Gemeinde Nußloch ein Förderprogramm aufgelegt, welches den Rückbau von Schottergärten und anderer ökologischer Aufwertungen des Grundstücks durch Fördergelder bis zu 500 Euro unterstützt. Der Bauhof nimmt nicht mehr benötigten Schotter an und verwendet ihn für andere bauliche Vorhaben.


Weitere Informationen zur Förderung  erhalten Sie unter https://www.nussloch.de/leben-in-nussloch/klimaschutz/schottergaerten

Download
Info-Faltblatt Schottergärten
Schottergaerten_25_01_21.pdf
Adobe Acrobat Dokument 5.7 MB

Pflanzvorschläge für jeden Garten

Unsere Broschüre "Blütenparadiese statt Schottergärten" enthält Pflanzvorschläge mit heimischen Pflanzen für jeden Garten.

 

Egal ob groß oder klein, sonnig oder schattig, hier bekommen Sie die richtigen Tipps für einen naturnahen Garten. So schaffen Sie Lebensräume für Schmetterlinge und Hummeln, Meisen, Spatzen und Hausrotschwänzchen.

 

Pflanzen Sie ein buntes Paradies direkt vor der Haustüre!

Download
Blütenparadiese - Pflanzvorschläge
Pflanzvorschläge_Naturgarten.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.3 MB

Stadtwerke Heidelberg unterstützen regionale Klimaschutzprojekte

Die Stadtwerke Heidelberg haben dieses Jahr bereits zum elften Mal in Folge ihre drei Umwelt-Partnerverbände unterstützt

Gemeinsamer Klimaschutzfonds

Mit insgesamt rund 60.000 € unterstützen die Stadtwerke Heidelberg den BUND Heidelberg, den NABU Rhein-Neckar-Odenwald und Ökostadt Rhein-Neckar e.V. finanziell bei der Umsetzung von Klimaschutzprojekten und Informationsveranstaltungen in der Region für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Geld stammt aus dem Fonds des Ökostrom-Produkts „heidelberg KLIMA fix“. Damit leisten Ökostrom-Kunden direkt einen Beitrag für den Klimaschutz vor Ort

 

Menschen erreichen

Mit den Projekten der letzten zehn Jahre konnten die Partnerverbände bereits mehrere Tausend Menschen erreichen. Das Ziel: Kleine und große Bürger interessieren, informieren, motivieren und befähigen, sich für Klimaschutz einzusetzen und selbst effektive Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen.

 

Der NABU bietet beispielsweise beliebte Projekte in der Natur an, wie Exkursionen und Aktionsnachmittage unter dem Motto „Action for nature“ für Jugendliche von 11 bis 15 Jahren, Ausflüge in die „Kurpfälzer Wüste“, Gebiete mit reinem Sandboden und einer speziell an Hitze und Trockenheit angepasste Tier- und Pflanzenwelt, oder das Sommerferien-Camp die „Elsenz-Piraten“. Neu wurde 2019 das Projekt „Grün statt Grau“ ins Leben gerufen, eine Initiative für naturnahe Gartengestaltung mit Vorschlägen für eine klima- und artenschutzfreundliche Projekte in Städten und Gemeinden.

 

Der BUND ergänzt die Projekte mit Aktionen wie dem Klima-Gipfel für junge Leute und der Verein Ökostadt Rhein-Neckar bietet unter anderem Repair-Cafés und die Pedelec-Vermietung Rückenwind an.

Partner in der Energiewende

„In diesen außergewöhnlichen Zeiten freuen wir uns besonders, mit unseren Partnern unsere langfristigen Ziele weiter zu verfolgen. Der regionale Klimaschutz ist uns nach wie vor ein großes Anliegen,“ so Michael Teigeler, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Energie, anlässlich der Scheckübergabe an die Partnerverbände. „Sich für den Klimaschutz zu engagieren – das fängt im Kleinen bei gemeinsamen Aktionen und Lernveranstaltungen an und geht bis hin zu großen Bauprojekten, bei denen wir als Unternehmen die Bürger mit einbeziehen. Denn Klimaschutz ist nicht die Aufgabe der anderen oder der Großen – die Energiewende kann uns nur gelingen, wenn alle mitmachen.“

 


Der Bezirksverband vor Ort

Sie erreichen den NABU Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald hier:

 

NABU Rhein-Neckar-Odenwald
Römerstr. 21A
69181 Leimen

 

Tel: 06224 - 828 75 68

 

eMail: NABU_RNO (at ) onlinehome.de

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind wir über die Straßenbahnlinie 23 mit der Haltestelle "Kurpfalz-Centrum" sehr gut erreichbar.

Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.


NABU und BUND gegen Windpark Markgrafenwald

Vom 25. bis 28. Juli sollte in Waldbrunn der Erörterungstermin für den geplanten Windpark Markgrafenwald stattfinden. Der Termin wurde am 20.07.16 auf Antrag der Windpark Markgrafenwald GbR abgesagt. Die Gründe sind nicht bekannt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald und der Naturschutzbund (NABU), Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald fordern die Betreiber auf, den Genehmigungsantrag zurückzuziehen, da das Projekt aus Gründen des Artenschutzes nicht genehmigungsfähig ist.

„Die Planungen im Markgrafenwald sind naturschutzfachlich und naturschutzrechtlich absolut untragbar. Auch wenn wir das aus energiepolitischer Sicht bedauern: An dieser Stelle ist ein Windpark unmöglich“, sagen die beiden Geschäftsführer Tobias Staufenberg (BUND) und Christiane Kranz (NABU). „Die Betreiber sollten die Konsequenzen ziehen und ihren Antrag zurückziehen.“

 

Weiterlesen...


 

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 25.01.2022 (CK)