Willkommen beim NABU Bezirksverband

Rhein-Neckar-Odenwald!

Christiane Kranz (Geschäftsführerin des NABU-Bezirksverbandes Rhein-Neckar-Odenwald)

 

Der NABU Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald betreut den Rhein-Neckar-Kreis und den Neckar-Odenwald-Kreis sowie die Städte Heidelberg und Mannheim. Er ist Ansprechpartner sowohl für die örtlichen NABU-Gruppen als auch für alle naturinteressierten Bürgerinnen und Bürger in der Region (Umweltberatung).


Der Bezirksverband führt eigene Natur- und Artenschutzprojekte durch und unterstützt die örtlichen NABU-Gruppen bei der Umsetzung der Naturschutz-Kampagnen des Bundes- und Landesverbandes.

Zudem bietet er professionelle Hilfe bei Naturschutzaktionen in der Region, die die Kräfte der ehrenamtlichen Aktiven überschreiten. Er engagiert sich in der Kinder- und Jugendarbeit und informiert Bürgerinnen und Bürger mittels umfangreicher Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen über wichtige Naturschutz-Themen.

Gemeinsam mit den örtlichen NABU-Gruppen wird der Bezirksverband aktiv, um immer mehr Menschen für den Naturschutz zu begeistern und neue Mitglieder für den NABU zu gewinnen.

 

Christiane Kranz  (Geschäftsführerin)

Ungebremster Flächenverbauch in der Metropolregion

Umweltverbände kritisieren Gewerbeflächenstudie

Copyright: NABU/Sebastian Hennings
Copyright: NABU/Sebastian Hennings

In Deutschland wird zu viel Fläche verbraucht: täglich rund 60 Hektar Landschaft für Gewerbe, Wohnungsbau, Verkehr und Erholungsflächen. Das entspricht etwa einem Einfamilienhaus pro Minute. Dagegen dauert es 2.000 Jahre, bis zehn Zentimeter fruchtbarer Boden entstehen.

Boden und Fläche sind wertvolle und endliche Güter. Deshalb müssen wir deutlich weniger davon „verbrauchen“, wenn wir nachhaltig handeln wollen. Der Klimawandel und das Artensterben sind zwei der größten Herausforderungen unserer Zeit. Durch den wachsenden Flächenverbrauch werden beide noch verstärkt und befeuert. Dem muss wirksam entgegen gesteuert werden!

Der Regionalverband Rhein-Neckar hat eine Gewerbeflächenstudie in Auftrag gegeben, deren Umsetzung den Verbrauch von 490 Hektar Land bedeuten würde – zusätzlich zu den bereits ausgewiesenen Gewerbeflächen.

 

Die Gewerbeflächenstudie ist Planungsgrundlage für die Änderung des Regionalplans - und das, obwohl sie erhebliche Mängel aufweist. NABU und BUND RNO haben sich daher in einem offenen Brief an die Mitglieder des Planungsausschusses der Metropolregion gewandt. Sie fordern, sich nicht an die Empfehlungen der Gewerbeflächenstudie zu halten, sondern vielmehr einen Netto-Null-Flächenverbrauch anzustreben.

Den genauen Wortlaut des Offenen Briefes finden Sie hier ,  ebenso wie die Stellungnahme zur 1. Änderung des Regionalplans.

 

Fotowettbewerb der NABU Jugendgruppe

Beim Fotowettbewerb der NABU Jugendgruppe sind eine Menge toller Fotos zusammen gekommen. Von stimmungsvollen Landschaftsbildern bis zu Nahaufnahmen mit einem tollen Blick fürs Detail. Auch die Tierbeobachtungen sind nicht zu kurz gekommen!

Vielen Dank an die eifrigen Fotografinnen und Fotografen.


Nußloch blüht auf: "Grün statt Grau!"

NABU und Gemeinde gemeinsam für naturnahe Gärten

Blühende Vorgärten statt monotoner Steinwüsten
Der Vorgarten ist die Visitenkarte des Hauses, er prägt den ersten Eindruck und sollte ein herzliches Willkommen ausstrahlen. Ein naturnah gestalteter Vorgarten bietet zu jeder Jahreszeit kleine Entdeckungen, leckere Früchte oder wohltuende Düfte und ist somit ein Anlass zur Freude für Hausbewohner, Nachbarn und Spaziergänger.
Schottergärten hingegen sind monoton und reizlos und haben eine Vielzahl von Nachteilen, die teilweise erst im Lauf der Zeit ersichtlich werden.
Kühle Oasen
Naturnahe Vorgärten mit Stauden, Büschen oder kleinen Bäumen tragen sehr viel zur Verbesserung des Kleinklimas in Stadt und Gemeinde bei. Sie spenden Sauerstoff, binden Feinstaub und dämpfen den Straßenlärm. Bepflanzter Boden speichert Regenwasser. Durch die Verdunstung erhöht sich die Luftfeuchtigkeit in angenehmer Weise und es wird kühlere Luft erzeugt. Das Straßenpflaster wird beschattet, dadurch wird die Hitze ebenfalls reduziert.

Lebensraum für Tiere
Ein naturnah angelegter Vorgarten schafft Freiraum und Lebensqualität für Mensch und Tier. Als kleines Biotop trägt er dazu bei, die Artenvielfalt zu erhalten. Insekten, Vögel, Igel und Kleintiere freuen sich über den Lebensraum. Mit Frühblühern wie Krokussen und Hyazinthen sowie blühenden Stauden wie Königskerze oder Sonnenhut bieten Sie Schmetterlingen, Käfern und Hummeln reichhaltiges Nahrungsangebot. Einheimische Sträucher bieten Verstecke und Nistplätze für die Vogelwelt.

Ein mit einheimischen Stauden und Sträuchern bepflanzter Vorgarten wird mit jedem Jahr üppiger und schöner – ein Schottergarten hingegen immer unansehnlicher.

Rückbau erwünscht!
Nach der aktuellen Gesetzeslage ist die Neu-Anlage von Schottergärten nicht erlaubt. Um den Rückbau bereits bestehender Schottergärten zu unterstützen, hat die Gemeinde Nußloch ein Förderprogramm aufgelegt, welches den Rückbau von Schottergärten und anderer ökologischer Aufwertungen des Grundstücks durch Fördergelder bis zu 500 Euro unterstützt. Der Bauhof nimmt nicht mehr benötigten Schotter an und verwendet ihn für andere bauliche Vorhaben.


Weitere Informationen zur Förderung  erhalten Sie unter https://www.nussloch.de/leben-in-nussloch/klimaschutz/schottergaerten

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Info-Faltblatt Schottergärten
Schottergaerten_25_01_21.pdf
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Pflanzvorschläge für jeden Garten

Unsere Broschüre "Blütenparadiese statt Schottergärten" enthält Pflanzvorschläge mit heimischen Pflanzen für jeden Garten.

 

Egal ob groß oder klein, sonnig oder schattig, hier bekommen Sie die richtigen Tipps für einen naturnahen Garten. So schaffen Sie Lebensräume für Schmetterlinge und Hummeln, Meisen, Spatzen und Hausrotschwänzchen.

 

Pflanzen Sie ein buntes Paradies direkt vor der Haustüre!

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Blütenparadiese - Pflanzvorschläge
Pflanzvorschläge_Naturgarten.pdf
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Stadtwerke Heidelberg unterstützen regionale Klimaschutzprojekte

Die Stadtwerke Heidelberg haben dieses Jahr bereits zum zehnten Mal in Folge ihre drei Umwelt-Partnerverbände unterstützt

Gemeinsamer Klimaschutzfonds

Mit insgesamt rund 60.000 € unterstützen die Stadtwerke Heidelberg den BUND Heidelberg, den NABU Rhein-Neckar-Odenwald und Ökostadt Rhein-Neckar e.V. finanziell bei der Umsetzung von Klimaschutzprojekten und Informationsveranstaltungen in der Region für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Das Geld stammt aus dem Fonds des Ökostrom-Produkts „heidelberg KLIMA fix“. Damit leisten Ökostrom-Kunden direkt einen Beitrag für den Klimaschutz vor Ort

 

Menschen erreichen

Mit den Projekten der letzten zehn Jahre konnten die Partnerverbände bereits mehrere Tausend Menschen erreichen. Das Ziel: Kleine und große Bürger interessieren, informieren, motivieren und befähigen, sich für Klimaschutz einzusetzen und selbst effektive Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen.

 

Der NABU bietet beispielsweise beliebte Projekte in der Natur an, wie Exkursionen und Aktionsnachmittage unter dem Motto „Action for nature“ für Jugendliche von 11 bis 15 Jahren, Ausflüge in die „Kurpfälzer Wüste“, Gebiete mit reinem Sandboden und einer speziell an Hitze und Trockenheit angepasste Tier- und Pflanzenwelt, oder das Sommerferien-Camp die „Elsenz-Piraten“. Neu wurde 2019 das Projekt „Grün statt Grau“ ins Leben gerufen, eine Initiative für naturnahe Gartengestaltung mit Vorschlägen für eine klima- und artenschutzfreundliche Projekte in Städten und Gemeinden.

 

Der BUND ergänzt die Projekte mit Aktionen wie dem Klima-Gipfel für junge Leute und der Verein Ökostadt Rhein-Neckar bietet unter anderem Repair-Cafés und die Pedelec-Vermietung Rückenwind an.

Partner in der Energiewende

„In diesen außergewöhnlichen Zeiten freuen wir uns besonders, mit unseren Partnern unsere langfristigen Ziele weiter zu verfolgen. Der regionale Klimaschutz ist uns nach wie vor ein großes Anliegen,“ so Michael Teigeler, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Energie, anlässlich der Scheckübergabe an die Partnerverbände. „Sich für den Klimaschutz zu engagieren – das fängt im Kleinen bei gemeinsamen Aktionen und Lernveranstaltungen an und geht bis hin zu großen Bauprojekten, bei denen wir als Unternehmen die Bürger mit einbeziehen. Denn Klimaschutz ist nicht die Aufgabe der anderen oder der Großen – die Energiewende kann uns nur gelingen, wenn alle mitmachen.“

 

Exkursionen, Vorträge und Aktionen 2021

Der NABU bietet ein vielfältiges Programm!

Ob Fledermaus-Freund, Botanik-Freak, Vogelliebhaber oder allgemein interessierter Natur-Genießer - beim NABU ist für jeden etwas geboten.

 

Seit einigen Jahren veröffentlicht der NABU Rhein-Neckar-Odenwald jeweils ein gemeinsames Jahresprogramm für die NABU-Gruppen aus dem Rhein-Neckar- und dem Neckar-Odenwald-Kreis. So kann sich jeder die schönsten Exkursionen in der Region heraussuchen.

 

Bei allen Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung bei der veranstaltenden NABU-Gruppe zwingend erforderlich. Die Kontaktdaten der einzelnen NABU-Gruppen entnehmen Sie bitte der Übersicht

 

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Programm Rhein-Neckar-Kreis
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NABU Jahresprogramm Neckar-Odenwald-Kreis + Eberbach
Prog21NOK_klein.pdf
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Action for Nature - Für die Natur in Aktion

Neue Termine für die Jugendgruppe des NABU

  • Weitere Infos zur Jugendgruppe bei Christiane Kranz unter Tel. 06224/8287568 beim NABU Rhein-Neckar-Odenwald

Flächenverbrauch und Neubaugebiete

NABU fordert ein Ende des Flächen-Fraßes

Täglich werden in Deutschland 66 ha Flächen für Siedlung, Gewerbe und Verkehrswege zugebaut, in Baden-Württemberg sind es 5 ha (50.000 m²) pro Tag.

Diese Flächen gehen dem Naturhaushalt unwiederbringlich verloren.

Das eigentliche Ziel der Bundesregierung war, den Flächenverbrauch bis 2020 auf 30 ha zu halbieren und bis 2050 einen Netto-Null-Verbrauch zu erreichen. Davon sind wir weit entfernt, die Bauwirtschaft boomt und die Besiedlung wird immer dichter.

Was sind die negativen Folgen des Flächen-Fraßes?

Boden ist ein endliches Gut und nicht vermehrbar. Mit der Versiegelung wird die Grundwasserbildung vermindert (Problem bei Hitzeperioden) und die Gefahr von Hochwasser-Ereignissen steigt. Versiegelter Boden ist verloren für die Bildung von Sauerstoff und für die Bindung von CO2-Emissionen. Einmal versiegelt heißt quasi für immer verloren, da Entsiegelung mit enormem Aufwand und Kosten verbunden.

Erholungsräume fehlen. Den Menschen fehlen immer mehr freie, naturnahe Landschaften, in denen sie sich erholen können. Der Blick stößt sofort wieder auf die nächste Besiedlung. Wenn die Entwicklung so weiter geht, dann gibt es z.B. an der Bergstraße bald ein durchgehendes Siedlungsband von Weinheim bis Wiesloch.

Den Landwirten wird die Existenzgrundlage genommen. Fruchtbare Ackerböden und Weideland werden bebaut und können auch nicht an anderer Stelle hinzugewonnen werden. Gerade Betriebe mit Tierhaltung  sind darauf angewiesen, ausreichende Weideflächen in Hofnähe zu haben. Nur so ist der Betrieb zu erhalten. Und genau das wollen wir ja: regional produzierte Lebensmittel ohne lange Transportwege und kein Lammfleisch aus Neuseeland.

Artenvielfalt geht verloren. Um die meisten Gemeinden herum gibt es noch eine vielfältige kleinräumig strukturierte Landschaft mit Streuobstwiesen, die Lebensraum für seltene Vögel, Fledermäuse, Wildbienen und Eidechsen ist. Diese Kostbarkeiten gilt es zu erhalten!

Neubaugebiete bedrohen die Umsetzung des landesweiten Biotopverbunds. Bereits jetzt wurden wichtige Bestandteile des Biotopverbundsystems durch Neubaugebiete unwiederbringlich zerstört. Bei der Fortsetzung der Bautätigkeit gingen weitere wertvolle Vernetzungselemente verloren. Ohne Biotopverbund jedoch haben wir bald nur noch Insel-Vorkommen seltener Tierarten, die genetisch verarmen und vom Aussterben bedroht sind. Es geht um den Erhalt der Grünen Infrastruktur! Laut § 20 BNatschG sollen 10 % der Landesfläche für den Biotopverbund reserviert werden. Der Biotopverbund ist im Rahmen der Regionalpläne und der Flächennutzungspläne jeweils planungsrechtlich zu sichern (§ 22 BNatschG).

Nun kann man argumentieren, dass für Eingriffe in den Naturhaushalt immer Ausgleichsmaßnahmen notwendig sind. Leider ist es jedoch so, dass diese oftmals unzureichend sind und zudem noch falsch umgesetzt und nicht kontrolliert werden.

Was fordert der NABU?


Weitgehender Verzicht auf weitere Neubaugebiete. Statt dessen Arrondierung, Schluss von Baulücken, Sanierung des Ortskerns. Die Grenzen des Wachstums müssen anerkannt werden. Neubaugebiete sind keine sprudelnde Geldquelle, sondern nur ein Zukunfts-Kredit für die Erhaltung Infrastruktur.

 

Begehung mit Gemeinde-Vertretern aus Nußloch

Am Freitag, den 03.05.2019 hatte der NABU Bezirksverband gemeinsam mit dem NABU Leimen-Nußloch den Bürgermeister  und alle im Gemeinderat vertretenen Parteien in Nußloch zu einer gemeinsamen Begehung des bereits im Flächennutzungsplan ausgewiesenen Baugebiets „Beim Seidenweg II“ eingeladen. Bürgermeister Förster sowie Vertreterinnen und Vertreter von CDU, FDP und den Grünen waren der Einladung gefolgt. NABU-Bezirksgeschäftsführerin Christiane Kranz stellte die Argumente des NABU gegen einen weiteren Flächenverbrauch vor und lud zur Diskussion ein. Während die Grünen einen weiteren Flächenverbrauch komplett ablehnten, legten sich die anderen Parteien nur in so weit fest, dass sie eine Bebauung in nächster Zukunft nicht ins Auge fassen. Mit allen Vertretern des Gemeinderates wurde eine Fortsetzung des Dialogs sowie eine weitere Begehung und ggf. Verbesserung der Ausgleichsmaßnahmen des aktuellen Neubaugebiets „Beim Seidenweg I“ vereinbart.

 

Spannende Naturschutz-Infos

Liebe Naturschutz-Freunde,

kennen Sie schon den Newsletter "Neues vom NABU Baden-Württemberg"? Dieser erscheint einmal monatlich mit interessanten Berichten zu den regionalen Naturschutzprojekten, Aufrufen zu Mitmachaktionen und Tipps rund um den Naturschutz.

Melden Sie sich jetzt an: www.NABU-BW.de/newsletter

Viel Freude beim Lesen!

Der Bezirksverband vor Ort

Sie erreichen den NABU Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald hier:

 

NABU Rhein-Neckar-Odenwald
Kurpfalz-Centrum 10
Römerstr. 2-4
69181 Leimen

 

Tel: 06224 - 828 75 68

 

eMail: NABU_RNO (at ) onlinehome.de

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind wir über die Straßenbahnlinie 23 mit der Haltestelle "Kurpfalz-Centrum" sehr gut erreichbar.

Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier.


NABU und BUND gegen Windpark Markgrafenwald

Vom 25. bis 28. Juli sollte in Waldbrunn der Erörterungstermin für den geplanten Windpark Markgrafenwald stattfinden. Der Termin wurde am 20.07.16 auf Antrag der Windpark Markgrafenwald GbR abgesagt. Die Gründe sind nicht bekannt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Regionalverband Rhein-Neckar-Odenwald und der Naturschutzbund (NABU), Bezirksverband Rhein-Neckar-Odenwald fordern die Betreiber auf, den Genehmigungsantrag zurückzuziehen, da das Projekt aus Gründen des Artenschutzes nicht genehmigungsfähig ist.

„Die Planungen im Markgrafenwald sind naturschutzfachlich und naturschutzrechtlich absolut untragbar. Auch wenn wir das aus energiepolitischer Sicht bedauern: An dieser Stelle ist ein Windpark unmöglich“, sagen die beiden Geschäftsführer Tobias Staufenberg (BUND) und Christiane Kranz (NABU). „Die Betreiber sollten die Konsequenzen ziehen und ihren Antrag zurückziehen.“

 

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NABU-Projekt "Elsenz-Piraten"

Spannende Projekttage rund ums Thema Wasser

Am 30. August 2021 startet die Projektwoche rund um das Thema Wasser. Die Kinder im Alter zwischen 7 und 11 Jahren erkunden den Lebensraum Fluss in und um die Elsenz herum:

  • Wir lernen kleine Wasser-Lebewesen näher kennen wie Flohkrebse, Libellenlarven oder Eintagsfliegenlarven,
  • Wir testen wie echte Forscher die chemische Wasserqualität
  • Wir gehen auf den Spuren des Bibers und versuchen uns im Dammbau,
  • Wir bauen Rindenboote und veranstalten ein spannendes Boots-Rennen.

 

Anmeldung unter 06224-8287568 oder NABU_RNO (at)  onlinehome.de

 

Das Projekt „Elsenz-Piraten“ wird unterstützt durch den Klimaschutz-Fonds der Stadtwerke Heidelberg!

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung: 08.02.2021 (CK)